Partizipation – Mein Angebot

Bei meinem Weiterbildungsangebot werden Sie nicht davon verschont bleiben, Ihre Haltung in den Blick zu nehmen. Das reine Erlernen von partizipativen Methoden reicht meiner Ansicht nach nicht aus, um ernsthafte Beteiligung zu ermöglichen. Haben wir diese Grundlage geschaffen, geht es aber selbstverständlich auch darum, dass Mitbestimmung in Ihrem praktischen Berufsalltag zum Tragen kommt.

  • Gerne gestalte ich Konzeptionstage, mehrstündige Workshops oder begleite Sie über einen längeren Zeitraum hinweg. Am sinnvollsten erachte ich es, mit Ihnen in einem mehrschrittigen Prozess zunächst eine Arbeitsbasis aufzubauen, d.h. für ein gemeinsames Verständnis von Partizipation zu sorgen sowie Ziele zu entwickeln und diese dann sukzessive zu verwirklichen. Hierzu biete ich an, Sie in Ihrer Berufspraxis zu begleiten, miteinander zu reflektieren, Feedback zu geben und so als neutrale Person dafür Sorge zu tragen, dass Sie Ihre Visionen umsetzen können.
  • Mögliche Inhalte:
    • Allgemeine Grundlagen von Partizipation: Allgemeine sowie Ihre eigene Begriffsdefinition
    • Rechtliche Grundlagen von Partizipation
    • Partizipation als Haltung; Allgemeine pädagogische Haltung; Gründe für einen partizipativen Umgang miteinander
    • Der Zusammenhang von Partizipation und Macht
    • Analyse der bisherigen Partizipationspraxis
    • Visionen entwickeln für eine zukünftige Partizipationspraxis
    • Erstellen eines konkreten Handlungskonzeptes
    • Entwickeln einer Konzeption, in der Partizipation verankert wird
    • Qualitätssicherung von Partizipation
    • Best-Practice-Beispiele, z.B. aus Kita, Schule und Kinder- und Jugendverbänden
  • Mögliche Zielgruppen: Kitas und Schulen, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Gemeinden, Kinder- und Jugendverbände, Jugendhilfe